Department for Sustainability, Social Issues & Equality

Nachhaltigkeit

Wir sind das Referat für Umwelt und Nachhaltigkeit.
Unser Name mag etwas kompliziert sein (darum nennen wir uns auch einfach NUK), doch unser Ziel ist eigentlich ganz einfach:
Die Uni, die Stadt und die ganze Welt nachhaltiger gestalten!
Egal ob in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft oder Soziales, wir finden, es ist mittlerweile wirklich fünf nach zwölf.
Darum packen wir an den verschiedensten Ecken an:
Wir organisieren zum Beispiel einen Kleidertausch an der Uni, binden Fehldrucke zu Schmierpapierblöcken, haben auch mal eine Party, eine Filmreihe, Vorträge, Ausstellungen undundund auf die Beine gestellt.


Doch so einleuchtend das alles sein mag, in der Praxis ist der Kampf für die bessere Welt gar nicht so einfach.
Darum freuen wir uns über jeden neuen Geist, der uns oder eines unser Projekte unterstützen will, oder gar ein eigenes revolutionäres Vorhaben starten möchte.
Wie wäre es zum Beispiel mit fairer Schoki in den Automaten an der Uni? Oder einer VoKü für Konstanz?
Du wolltest schon immer mal diesen einen, klugen Nachhaltigkeitsmenschen hören?
Oder soll es gleich ein Nachhaltigkeitsstudiengang an der Uni sein?

Der NUK ist deine Chance, das alles anzupacken. Wir freuen uns von dir zu hören!


Soziales

Das Sozialreferat beschäftigt sich mit einem recht breiten Spektrum an Themen, die alle in den Bereich des Sozialen fallen. In den ersten Wochen jedes Semesters steht das Thema „Wohnen“ im Mittelpunkt. Mit der von uns organisierten Aktion „Haste mal n Sofa?!“ können Erstis für ein paar Wochen kostenlos auf den Sofas oder Gästebetten von Konstanzern unterkommen und von dort aus nach einer Wohnung suchen. Im letzten Semester organisierten wir zu diesem Thema auch die Podiumsdiskussion "So wohnt Konstanz".
 

Auch die kostenlose Rechtsberatung des AStAs wird vom Sozialreferat und dem AStA-Sekretariat koordiniert. Zudem halten wir regelmäßigen Kontakt zu Seezeit, aber u.a. auch zu den Wohnheimtutoren.

Unsere jährliche Aktion "Haste mal´n Sofa?"

Mit dieser vom Sozialreferat  vor einigen Jahren ins Leben gerufenen Aktion namens "Haste mal'n Sofa?" möchten wir Studierenden, die im Wintersemester neu in Konstanz ankommen den Start ins Studileben erleichtern.

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt oder aus eigener leidvoller Erfahrung wisst, ist die Lage auf dem Konstanzer Wohnungsmarkt zu Beginn des Wintersemesters - gelinde gesagt - immer sehr angespannt. Deshalb gibt es jedes Jahr einige Erstis, die zu Semesterbeginn keine Wohnung finden und denen der Start ins Studium dadurch quasi unmöglich gemacht wird.

Hier kommen wir ins Spiel: Jedes Jahr im September oder Oktober starten wir einen Aufruf an alle Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität, die Wohnraum vorübergehend bereitstellen können, sich an unserer "Aktion" zu beteiligen. JedeR, der eine Matratze oder eine Couch vorübergehend bereitstellen kann, ist eine große Hilfe für die wohnungssuchenden Erstis. So haben wohnungslose Studis die Möglichkeit noch ein paar Tage oder Wochen bei solidarischen Mitstudis unterzukriechen bis sich auf dem engen Wohnungsmarkt endlich die Tür zu einem eigenen WG- oder Wohnheimszimmer öffnet.

Wie lange der "Sorgen-Ersti" in der Wohnung des/der Helfenden bleiben kann, ob er/sie die Küche mitbenutzen kann und vielleicht sogar exklusive Infos und Einführungen ins Konstanzer Studileben bekommt, bleibt dabei jeder WG/jeder Herberge selbst überlassen.

Einzige Bedingung unsererseits: Kostenlos und zuverlässig sollten die Angebote sein!

Wie funktioniert das Ganze?

Meldet euch einfach unter www.uni.kn/asta/sofa an und wenn wir jemand passenden gefunden haben melden wir uns bei euch!

Kontakt: Sozialreferat AStA oder Facebook-Seite des Sozialreferats

Letztes Jahr konnten durch diese Aktion über 50 Erstis vorübergehend untergebracht werden!

Checkt unsere Facebook -Seite aus und bleibt auf dem Laufenden!

Falls ihr mitmachen wollt, Anregungen oder Fragen habt, sprecht uns einfach an

oder besucht uns im AStA-Büro. Wir freuen uns auf Euch!

Bei Problemen aller Art, egal, ob sie privater Natur sind oder das Studium betreffen, steht dir die Nightline zur Verfügung. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter dieses von Studierenden geführten Vereins haben stets ein offenes Ohr und stehen dir in anonymer Atmosphäre bei deinen Sorgen zur Seite.


Gleichstellung & Integration

Diskriminierung findet tagtäglich und auf sehr vielen Ebenen statt, sei es aufgrund (vermeintlicher) Herkunft, Geschlecht, Alter, Klasse, sexueller Orientierung oder anderer tatsächlicher oder bloß zugeschriebener Eigenschaften. Oft sind diese Formen von Andersbehandlung und Diskriminierung  nicht gleich auf den ersten Blick sichtbar und alltäglich diskriminieren Menschen unbewusst und ohne „schlechtes“ mit ihren Handlungen zu intendieren. Das hängt unter anderem damit zusammmen, dass wir von dem was uns umgibt geprägt werden. Dieses Lernen geschieht durch unsere Erziehung, unser mittel- und unmittelbares soziales Umfeld aber auch die Medien (etc.). Sie vermitteln uns bestimmte Vorstellung davon, was als „normal“ und „richtig“ zu gelten hat. Die Verinnerlichung dieser „Normen“ verfestigen sich in verschiedenen gesellschaftlichen Strukturen und werden täglich in Handlungen und Sprache aber auch in Klischees und Vorurteilen reproduziert.
Dies alles führt wiederrum dazu, dass menschenverachtende Einstellungen und Handlungen nicht immer auf eine - aus unserer Sicht - angemessene und breite Gegenwehr, sondern oft sogar auf (mehr oder weniger stille) Zustimmung in unserer Gesellschaft stoßen.
 
Das Referat für Gleichstellung sieht es als Aufgabe an, auf diese verschiedenen Formen offener als auch subtil wirkender Diskriminierung aufmerksam zu machen. Wir wollen Sensibilität schaffen für unreflektieren und unbedachten Umgang mit Bildern als auch Sprache und dadurch gegebene Normen kritisch hinterfragen.
In diesem Sinne organisieren wir zweimal im Jahr eine Aktionswoche, veranstalten dort Vorträge, Workshops, Filmvorführungen, Diskussionen und Lesungen. Zusätzlich zu diesen Veranstaltungen liegt es uns am Herzen, den Studierenden eine Anlaufstelle für mögliche Probleme und Fragen zu den angesprochenen Themen zu bieten.   

Kontakt:

Link: facebook.com/gleichstellungkn/


Inklusion

Der Bereich Inklusion der Studierendenschaft an der Universität Konstanz setzt sich für Chancengleichheit und Inklusion von Studierenden mit Beeinträchtigungen ein. Institutionelle Strukturen, welche für den Großteil der Menschen selbstverständlich funktionieren, können für Menschen mit BeHinderungen oder psychische Krankheiten zu unnötigen Hürden im Alltagsleben werden. Vielfach werden diese Probleme nicht wahrgenommen oder bewusst ignoriert, solange man nicht selbst betroffen ist. Wir sehen es als dringlich an, im Sinne einer progressiven und inklusiven Universität Bewusstsein für diese Fragen zu schaffen und den Universitätsalltag für Alle zu erleichtern.

Jonas Langen

  • Referent für Nachhaltigkeit, Soziales & Gleichstellung
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  • Stellvertretender Referent für Nachhaltigkeit, Soziales & Gleichstellung
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