Statement gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt

11.11.2015

„Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind in Deutschland immer noch ein Problem. Es geht hierbei nicht um individuelle Vorurteile gegen "die Ausländer" oder "die Muslime", sondern um machtvolle Strukturen, die sozio-ökonomische Ungleichheit reproduzieren und leider auch an den Hochschulen wirksam sind. Wir als Studierendenvertretung machen es uns explizit zur Aufgabe, durch Bildungspolitik und Aktionen auf Ungleichheit und fremdenfeindlich-rassistische Diskriminierung aufmerksam zu machen. Auch unterstützen wir die vielen Studis, die sich derzeit in der Flüchtlingshilfe engagieren. Fremdenfeindlichkeit ist ein Problem, dass wir alle gemeinsam angehen müssen. Auch wir Studierenden tragen Verantwortung dafür, dass sich Menschen in Deutschland freundlich, statt feindlich begegnen.“

Patrick Haiber (1. Vorsitzender der Studierendenschaft)

Mehr unter: http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/weltoffene-hochschulen/

 

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