Urabstimmung 2017

07.06.2017

Die Abstimmung lautet:
„Die Studierendenschaft der Universität Konstanz gibt sich die ausliegende Satzung. Das Ergebnis der zeitgleich mit dieser Urabstimmung durchgeführten Wahlen zum Studierendenparlament und den Studienfachschafts-wahlgremien bleibt unberührt.“


Warum brauchen wir diese Reform?

Die Strukturen in unserer Studierendenschaft sind undurchsichtig und die Vorgänge bürokratisch. Um alle Ämter der aktuellen Studierendenschaft zu besetzten sind über 200 Aktive notwendig. Um diese Verwaltungsstrukturen, die über die Jahre entstanden sind, zu verschlanken und die Zuständigkeiten klarer zu regeln, hat das StuPa einstimmig die Durchführung einer Urabstimmung beschlossen. Den Antrag unterstützt durch Beschluss sowohl die FSK als auch der AStA.
Im Groben sind zwei Änderungen geplant. Zum einen wird auf der legislativen Seite das große Legislativorgan (LeO) abgeschafft und zum anderen wird auf der exekutiven Seite der AStA reformiert. An die Stelle des Legislativorgans tritt das StuPa, welches jedoch in seinen Möglichkeiten durch die FSK beschränkt wird (Vetorecht bei Fragen welche die Studienfachschaft betreffen, dem Haushaltsbeschluss und der Beitragshöhe). Der AStA besteht zukünftig aus fünf Fraktionsvertreter*innen (aus dem StuPa), vier Referent*innen (Finanzen; Kultur & Events; Nachhaltigkeit, Gleichstellung & Soziales; Hochschulpolitik) und den beiden Vorsitzenden. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, können die Referent*innen Beauftragte ernennen. Die Verantwortung für das Handeln dieser Beauftragten trägt weiterhin der/die Referent*in und muss hierfür auch Rechenschaft gegenüber dem StuPa ablegen.

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